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Milano Design Week 2026

Die von Misura Arredamenti präsentierten Neuheiten von FIAM Italia

FIAM bei der Milano Design Week 2026

Anlässlich der Milano Design Week 2026 präsentierte FIAM Italia eine neue Produktserie, Ausdruck der kontinuierlichen Forschung der Marke rund um Glas – zwischen Design, Innovation und materialbezogener Verarbeitung.

Die Neuheiten wurden im Showroom von Misura Arredamenti im Herzen von Mailand ausgestellt und boten den Besuchern die Möglichkeit, sie aus nächster Nähe zu erleben.

Die während der Milano Design Week präsentierten Kollektionen werden das gesamte Jahr 2026 über im Showroom von Misura Arredamenti zu sehen sein.

Misura Arredamenti
Via Larga 13 — Milano

Gli appuntamenti con i designer

Vi aspettiamo presso il nostro spazio Hall 9 Stand C09 per presentarvi in anteprima le novità di prodotto 2025 e conoscere i designer che li hanno progettati, ci faremo raccontare dal vivo la genesi ed ispirazione dei progetti.

8 martedì
  • 10:00
    Marcel
    Wanders
    magnifico
9 mercoledì
  • 11:00
    Ceriani
    Szostak
    gliss / onair
9 mercoledì
  • 14:00
    Studio
    Klass
    segesta

Entdecken Sie die neuen Produkte:

Ogiva entsteht aus einer Reflexion über den Dialog zwischen Material und Spannung, zwischen Transparenz und Masse. In seinem Namen lebt ein archetypisches architektonisches Element: der Spitzbogen – eine Form, die in der Lage ist, Schwerkraft in Aufwärtsbewegung zu verwandeln. Ich wollte dieselbe Energie in einem Tischsystem hervorrufen, das zugleich Struktur und Durchlässigkeit, Präsenz und Licht ist.

Die Tischplatte aus Glas, ein charakteristisches Merkmal von FIAM, wird durch Glasschmelzverfahren gefertigt und zeigt sich als eine von Licht durchdrungene Oberfläche. Es handelt sich nicht um absolute Transparenz, sondern um eine vibrierende Materie, die in der Lage ist, Licht zu filtern und mit Tiefe zu streuen. Das Glasschmelzverfahren hält das Licht zurück und gibt es sanft wieder ab, wobei die darunterliegende Metallstruktur sichtbar wird – sie tritt je nach Lichteinfall und Blickwinkel hervor oder zieht sich zurück.

Der Gegensatz zwischen Opazität des Metalls und der Leuchtkraft der Platte ist keine Opposition, sondern ein Dialog. Jedes Bein verändert sich je nach Betrachtungswinkel und zeigt unterschiedliche Profile sowie neue Beziehungen zwischen Masse und Leere. 

Trivium entsteht aus der Begegnung zweier Seelen: dem Glas, dem pulsierenden Herzen des Unternehmens, raffiniert und leuchtend, und dem Holz, einem lebendigen Material, das Solidität und Charakter verleiht.

In den dreieckigen Böcken, die wie kleine häusliche Architekturen konstruiert sind, überlagern sich die Materialien nicht, sondern suchen einander in einem dynamischen Gleichgewicht.

Es ist ein Projekt, das eine Umarmung erzählt: zwischen Transparenz und Materie, zwischen Vision und Verwurzelung.

Ziel war es, einen gepolsterten Stuhl zu entwerfen, der sich auf natürliche Weise in die Vielfalt der Fiam-Umgebungen einfügt und zugleich eine präzise und wiedererkennbare ästhetische Identität bewahrt.

Im vollen Geist von Fiam, wo jedes Stück aus einer eigenständigen gestalterischen Überlegung entsteht und mit dem Raum im Kontrapunkt und nicht in Asso­nanz dialogiert, basiert der Stuhl Brenta auf einem klaren grafischen Zeichen: eine geformte Seitenstruktur aus Massivholz, die Sitz und Rückenlehne aus Leder oder Stoff verbindet und zur tragenden Struktur wird. Eine klare und essenzielle gestalterische Geste, die einen Stuhl definiert, der sich erkennen lässt und zugleich zurückhaltend bleibt – in einem perfekten Gleichgewicht zwischen Strenge und Identität.

Still ist ein Spiegel, der die Reflexion als Form, Material und Erfahrung untersucht. Inspiriert von der stillen Oberfläche alpiner Seen und der umgebenden Landschaft, übersetzt das Projekt die ruhige Präsenz des Wassers in eine präzise skulpturale Geste, in der die Unbewegtheit zu einer aktiven Bedingung wird und nicht zu einem passiven Zustand.

Im Zentrum des Projekts steht das Glas, ein Material, das von Natur aus mit Transformation verbunden ist. In einen weichen Zustand versetzt und durch kontrollierte Prozesse geformt, kehrt es zur Festigkeit zurück und bewahrt dabei die Erinnerung an die Bewegung. Diese Dualität prägt das Design: eine Oberfläche, die stabil erscheint, aber ein Fließen andeutet und den Moment einfängt, in dem das Flüssige zur Form wird.

Der Spiegel versteht sich als Schnittstelle zwischen Objekt und Umgebung. Mehr als zu reflektieren, formuliert er den Raum neu, indem er die umgebende Landschaft durch feine Verzerrungen und Wahrnehmungsverschiebungen fragmentiert und neu zusammensetzt. Licht, Kontext und die Position des Betrachters definieren das Objekt ständig neu und verwandeln die Reflexion in ein Ereignis in kontinuierlicher Entwicklung.

Istante verwandelt die Idee des eingefangenen Augenblicks in ein Objekt aus Glas, in dem der Betrachtende selbst zum Protagonisten seines Alltags wird.

Ein reflektierendes Rechteck, eine wesentliche und reine Form, nimmt das Spiegelbild auf, ohne sich aufzudrängen, und bewohnt den Raum mit Zurückhaltung. Der Rahmen, mit seiner dreidimensionalen und materiellen Oberfläche, hebt das Glas durch eine eigens entwickelte Mikrostruktur hervor, die die taktile Dichte des Materials verstärkt und den Blick einlädt, sich in den Details zu verlieren.

Istante ist ein Spiegel, der zur Kontemplation einlädt und zum Zeugen von Identität, Zeit und Raum wird, die wir bewohnen. Eine Architektur des Blicks, die Spuren unserer Präsenz sammelt und sie wie eine gerade entstandene Erinnerung zurückgibt. Wie eine Sofortaufnahme gibt der Spiegel die Gegenwart wieder und deutet zugleich ihre Erinnerung an, wodurch er sich als ein feines Geflecht aus Identität, Zeit und Raum definiert.

Geboren aus der Erinnerung des Kosmos — aus Sternenstaub, Gravitation und Aufprall — erforscht die Kollektion Asteroids den himmlischen Ursprung der Materie und ihre Verwandlung in eine absolute Ruhe.

Jeder Beistelltisch behauptet eine starke, unbestreitbare physische Präsenz. Die Platte ruht auf zwei skulpturalen Elementen aus Glas und erzeugt einen Dialog zwischen Gleichgewicht und Schwerkraft. Diese vertikalen Formen sind keine bloßen Stützen, sondern monolithische Anker im Raum, die die Oberfläche in einem Zustand stiller Harmonie halten.
Das Licht fließt über die festen Volumen, breitet sich entlang der Kanten aus und offenbart feine Variationen von Textur und Reflexion.

Die Kollektion Asteroids spricht von Ursprung und Transformation — vom Festen, das flüssig wird, vom Flüssigen, das zur Form wird, von der Form, die zur Substanz wird.
Sie ist eine Erforschung essenzieller Geometrien und materieller Dichte, in der Funktion und Skulptur in einer einzigen stillen Geste zusammenfinden.

Das von Studio Klass für Fiam entworfene Aufbewahrungssystem entsteht aus der Suche nach einem neuen Gleichgewicht zwischen Materialien, Geometrien und Funktionalität.

Zentrales Element des Projekts ist der schlanke und essenzielle Rahmen, der darauf ausgelegt ist, die Struktur visuell zu erleichtern und die Materialien hervorzuheben. Diese architektonische Einfassung umschließt die Flächen mit Leichtigkeit, schafft ein raffiniertes Spiel schwebender Volumen und betont den Kontrast zwischen der Solidität der Abdeckung und der Transparenz der Fronten.

Die Harmonie zwischen Voll- und Leerformen, verbunden mit formaler Klarheit, verleiht dem System eine dezente Eleganz und visuelle Leichtigkeit, die es für alle zeitgenössischen Räume geeignet macht.

Onair ist ein Sessel, der Präsenz und Abwesenheit, Volumen und Leichtigkeit ausbalanciert. Mit eleganter Zurückhaltung entworfen, fügt er sich mühelos in jede Umgebung ein und ergänzt den Raum, ohne sich aufzudrängen.

Die Beine werden durch das charakteristische gebogene Glas von Fiam Italia ersetzt, wodurch eine visuelle Trennung zwischen Sitz und Boden entsteht. Dies verstärkt das Gefühl des Schwebens, als würde der Sessel in der Luft schweben.

Dieses subtile Zusammenspiel von fester Form und Transparenz verleiht Onair eine Präsenz, die zugleich definiert und flüchtig ist, greifbar und doch ätherisch, wo Komfort auf die Illusion von Leichtigkeit trifft.

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Web design

Giacomo Mornico
Irene Sartor
Marco Tonet
Nicola Carpene
Simone De Gasperin
Webkolm